Hop-Daten festlegen
Name, Datum, Ort, Kapazität und Preis. Für den ersten Hop reicht ein sauberer Pilottermin.
Schneller Start für feste Kurse
Lege deinen nächsten Yoga-, Pilates- oder Workshop-Termin als klaren Hop an: Termin, Plätze, Einladungslink, Warteliste und Zahlstatus an einem Ort.
Die beste erste Version ist kein großer Plattformwechsel. Nimm einen konkreten Termin, bei dem heute zu viel über WhatsApp, Excel, Überweisung oder Direktnachrichten läuft. Daraus machst du einen klaren Hop.
Der Job ist einfach: Kund:innen verstehen das Angebot, sehen den nächsten Schritt und können mit einem Tap teilnehmen oder buchen. Du siehst Plätze, Warteliste und Zahlstatus ohne wöchentliches Nachzählen.
Der Ablauf
Name, Datum, Ort, Kapazität und Preis. Für den ersten Hop reicht ein sauberer Pilottermin.
Lege fest, wann ein Platz fix ist und was passiert, wenn der Kurs voll ist oder jemand absagt.
Nutze den Link auf deiner Website, in WhatsApp, im Newsletter oder in Instagram. Der Chat bleibt für Nähe, der Link übernimmt die Buchung.
Behalte Buchungen, Warteliste und Zahlung im Blick, statt offene Zusagen in mehreren Kanälen zusammenzusuchen.
Wenn du dagegen einen ganzen Kursblock verkaufst, passt der Kurs / Season Pass besser: Kund:innen buchen einmal und haben Zugriff auf die enthaltenen Termine, ohne für jede Einheit eine eigene Hop-Einladung zu brauchen.
Der Einstieg sollte so kurz wie möglich sein: ein klarer Link, mobil verständlich, mit sichtbarem nächsten Schritt. Versprich nicht „ohne Registrierung“, wenn das im konkreten Flow nicht stimmt.
Ja. WhatsApp kann weiterhin dein Community- und Update-Kanal bleiben. Die verbindliche Platzvergabe sollte nur über den Buchungslink laufen.
Wichtig ist Sichtbarkeit: Anmeldung, Warteliste und Zahlstatus sollten nicht in getrennten Listen liegen. Formuliere Zahlungsbestätigungen nur so, wie der tatsächliche Payment-Flow sie hergibt.
Keine garantierte Auslastung, keine pauschale No-show-Reduktion und keine Rechts- oder Sicherheitsversprechen. Beschreibe den Prozess klar und zeige, was Kund:innen vor der Buchung sehen.
Dann ist der Kurs / Season Pass der passendere Weg: einmal buchen, Zugriff auf alle enthaltenen Termine, keine einzelne Hop-Buchung pro Einheit und keine Hop-Einladung pro Termin.
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Starte mit einem Kurs, teile einen Link und prüfe, ob Buchung, Warteliste und Zahlung ruhiger laufen.
Ersten Hop aufsetzen